Bach-Blüten
- 1: Die Arbeit der Blüten-Therapeutin.
- 2: Bach-Blüten.
- 2.1: Wichtige und häufige Fragen.
- 2.2: Zwei Beispiele für Bach-Blüten.
- 2.3: Bach-Blüten für Tiere.
- 2.4: Wer war Dr. Bach?.
- 3: Kalifornische und Australische Blüten.
- 4: Edelstein-Essenzen.
- 5: Zubereitung und Anwendung.
- 6: Über mich.
- 7: Wochenend-Seminare .
- 8: Workshop.


Bach-Blüten für Tiere
Bach-Blüten können wie beim Menschen, auch bei Tieren angewendet werden.
Denn auch bei ihnen bilden Körper, Geist und Seele eine Einheit.
Störungen in einem Bereich können auch bei ihnen Krankheiten oder Verhaltensstörungen auslösen.
Nach Dr. Bachs Auffassung ist demnach das ganze Tier, nicht die einzelnen Symptome, die Ursache des Geschehens oder der Verhaltensstörung also, zu behandeln. Auch Tiere bedürfen einer ganzheitlichen Behandlung.
Krankheiten müssen als Hilferuf von Körper, Geist und Seele verstanden werden.
Störungen, ungelöste Konflikte oder Blockaden auf der psychischen Ebene des Tieres wirken sich früher oder später auf den Körper aus. Hier helfen die Bach- Blüten durch positive Beeinflussung der emotionalen und psychischen Ebene. Dadurch kommt es zu einer Harmonisierung des ganzen Tieres, so dass Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten sehr gut beeinflusst werden können.
Im Grunde können alle Tiere mit Bach-Blüten behandelt werden.
Allerdings dürfen, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, Tiere, die zur Gewinnung von Lebensmitteln gehalten werden, nicht mit Bach-Blüten behandelt werden.
Bach-Blüten für Tiere sind frei verkäuflich und anwendbar. Auch Sie dürfen, nach eingehender Beratung eines Therapeuten oder Tierarztes, ihrem Tier Bach-Blüten geben. Gerade wenn ihr Tier in einer Krise steckt, z.B. wenn es gerade von seiner Mutter getrennt wurde oder eine Krankheit durch macht, können Bach-Blüten sehr hilfreich sein.
Aber auch bei Verhaltensstörungen, wie Angstneurosen oder Zwangsverhalten, wie Fellbeißen, oder bei Vögeln Federnausreißen, können sie die Behandlung sehr gut unterstützen. Bei solchen Fehlverhalten ist es ratsam, den Menschen mit einzubeziehen, da er manchmal, durch unwissentliche Fehler, dieses Verhalten mit beeinflusst.
Durch eine gute Beratung und Unterstützung Ihres Bach-Blüten-Therapeuten können in kurzer Zeit, meist innerhalb der ersten Woche, sehr gute Erfolge erzielt werden.
Voraussetzung dafür ist in jedem Fall, dass Ihr Tier bei einer Krankheit einem Tierarzt vorgestellt wurde und ein organisches Leiden ausgeschlossen wurde oder behandelt wird. Dazu können unterstützend Bach-Blüten gegeben werden.
Beispiele für die Anwendung bei Tieren:
14. Heather
Heather ist für Tiere, die ein übergroßes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Beschäftigung haben. Immer wollen sie im Mittelpunkt stehen.
Sie sind so übertrieben lebhaft und aufdringlich, dass niemand sich ihnen entziehen kann. Jeder muss sich mit ihnen beschäftigen und ihnen ist auch egal, wer sich gerade um sie kümmert, Hauptsache es ist irgendjemand da.
Sie lassen beim Spiel mit ihren Artgenossen die anderen nie zum Zuge kommen, geben nie nach.
Sie haben auch eine sehr große Angst vor dem Alleinsein.
Ebenso hilft Heather bei:
Verstopfung – Narbenheilung – Ortswechsel – Besitzerwechsel – zu frühes Trennen der Jungen von der Mutter – verlorenes Junges – extreme Veränderungen – Panik
29.Star of Bethlehem
Star of Bethlehem ist für Tiere, die mit schockierenden Erlebnissen, in der Gegenwart oder auch in der Vergangenheit, nicht fertig werden können.
Das können Erlebnisse wie der Verlust eines geliebten Menschen oder eine schwere Krankheit oder ein Unfall sein.
Sie befinden sich in einem Schockzustand, der sie lähmt und betäubt. Schockerlebnisse, die schon Jahre zurückliegen und verdrängt wurden, können nicht verarbeitet werden. Dabei sind nicht selten sogar körperliche Beschwerden wie Magenbeschwerden (häufiges Erbrechen) oder Allergien, für die keine Ursachen gefunden werden können, zu beobachten.
Mit Star of Bethlehem können nun innere Blockaden gelöst werden, wobei die körperlichen Beschwerden von selbst verschwinden.
Es hilft auch Jungtieren, die unter starkem Druck ihrer Artgenossen stehen.
