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21.5.2012 : 13:53
2. Aspen
10. Crab Apple

Zwei Beispiele für Bach-Blüten

2. Aspen        Zitterpappel    Poppulus tremola       

Negativer Gemütszustand:
Unerklärliche, vage Ängste – Vorahnungen

Positives Entwicklungspotential:
Urvertrauen – Vertrauen in die Natur – Zuversicht – Sinngebung

Diese Menschen leiden unter verschiedenen, unerklärlichen Ängsten und ständigen Alpträumen, die sie oft schweißgebadet aufwachen lassen. Sie sind übersensibel, erschrecken schon bei dem kleinsten Geräusch und haben oft böse Vorahnungen. Sie sind abergläubisch und neigen zu Okkultismus.
Meist geht es um Ängste, den Arbeitsplatz, den Partner, Freunde oder das eigene Leben zu verlieren. Diese Ängste rühren oft schon von der Kindheit her, als Märchenfiguren wie Hexen, Riesen, Geister oder Ungeheuer als Einschlafhilfe dienten. Diese Kinder konnten oft nur mit Licht einschlafen, nachdem jemand unter das Bett geschaut hatte.

Für Kinder: Kleine Magier, können nicht ohne Licht einschlafen, haben Alpträume. Das Kind reagiert auf fremde Menschen oder neue Situationen leicht ängstlich. Aspen hilft, eventuell ängstigende Eindrücke besser zu verarbeiten und diffuse Ängste zu überwinden. Das Kind fühlt sich dadurch sicherer.


10. Crab Apple        Holzapfel            malus pumila   

Negativer Gemütszustand:

Bei Abscheu vor Schmutz, Insekten und Bakterien – pedantische Krämerseelen, die keine Unordnung vertragen

Positives Entwicklungspotenzial:

Die Blütenessenz reinigt Körper, Geist und Seele

Diese Menschen haben einen pedantischen, fast schon neurotischen Sauberkeitstick oder Putzfimmel. Dies bezieht sich auf sie selbst, sowie auf ihre Umgebung. Immerzu haben sie das Gefühl, innerlich sowie äußerlich schmutzig zu sein. Und sie haben panische Angst, sich mit einer Krankheit anzustecken. Selbst vor eigenen Hautunreinheiten haben sie regelrechten Ekel, zudem sind sie sehr Geruchsempfindlich, ihnen wird von Gerüchen sogar oft schlecht. Ganz krank machen sie Unordnung und Halbheiten. Sie neigen dazu, sich in Nebensächlichkeiten zu verlieren, statt sich dem zu widmen, was wirklich von Bedeutung ist.
Beim Duschen überkommt sie der Wunsch nach einer gereinigten Seele.

Für Kinder:
Perfektionist, neigt überdurchschnittlich zu Kinderkrankheiten die mit Hautausschlag verbunden sind und zu Allergien.
Das Kind ist (über)sauber und (über)ordentlich, wird zum Reinlichkeitsfanatiker. Es mag keinen Schmutz und wäscht sich ständig.