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22.2.2012 : 21:45
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Bleeding Heart

Kalifornische und australische Essenzen

Kalifornische Blütenessenzen

Die kalifornischen Therapeuten Richard Katz und Patrizia Kaminski haben 1978 die ersten Essenzen aus Blüten ihrer unmittelbaren Umgebung hergestellt.
Insgesamt haben sie 72 Essenzen entwickelt. Es werden mit diesen Essenzen erfreulicherweise häufig aktuelle Themen behandelt. Außerdem kann man mit einigen Essenzen bewusst Abläufe in Bewegung setzen. So kann man mit der Essenz Lotus den Einstieg in die Meditation erleichtern.
Die beiden Therapeuten aus Kalifornien waren der Ansicht, dass die Bachblüten nicht alle Empfindungsbereiche abdecken.
Der wesentliche Unterschied zu Bachblüten soll unter anderem darin liegen, dass kalifornische Blütenessenzen auch anwendbar sind, wenn keine negativen Seelenzustände vorliegen.
Die Blüten aus Kalifornien unterstützen vor allem Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen.
Auch wird ihnen nachgesagt, dass sie die Gabe haben, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Eigenschaften gezielt zu entwickeln.

 

Australische Blütenessenzen

Die australischen Blütenessenzen wurden von Ian White und seiner Ehefrau entwickelt. Er hat mit seiner Arbeit 1987 begonnen. Es gibt insgesamt 50 Busch-Blüten-Essenzen. Der besondere Reiz für alle nicht Australier liegt sicher im Aussehen der Blüten. Blüten wie Billy Goat Plum oder Macrocarpa sehen für uns ganz einfach spektakulär und exotisch aus. Diese absolut sicheren und nebenwirkungsfreien Essenzen werden seit 1991 produziert und finden mittlerweile weltweit begeisterte Zustimmung und Verwendung. Ian White entwickelte die Blüten-Essenz-Familie, die im Ruf steht, unglaublich schnell zu wirken und besonders kraftvolle und zuverlässige Ergebnisse auf der körperlichen Ebene zu entwickeln.
Australische Buschblüten Essenzen sind ein wirksames Naturheilmittel um emotionale Blockaden zu lösen und werden gern von Ärzten als auch von Therapeuten zur Behandlung eingesetzt. Diese Essenzen wirken intensiv und finden auch in der Homöopathie gern Verwendung.
Die Aborigines (Ureinwohner Australiens) erkannten schon vor Tausenden von Jahren die Kraft der Blüten. Sie aßen einfach die ganze Blüte wobei die Essenz in Form von Tau (durch das Sonnenlicht potenziert) direkt mit eingenommen wurde. So profitierten sie gleich in zweierlei Hinsicht von den Blüten, einmal vom Nährwert der Pflanze und einmal von der gespeicherten Sonnenenergie.
Manchmal wurden die Blüten aus Geschmacksgründen zu sich genommen, aber auch die Heilkraft von ungeniessbaren Blüten wurde genutzt, indem sich mitten in eine solche Pflanzengruppe gesetzt und die Heilwirkung auf diese Art und Weise aufgenommen wurde. Der Einsatz von Blüten zu gesundheitlichen Zwecken war und ist für die australischen Ureinwohner noch immer ein angenehmes Ritual.
Mittlerweile finden die Buschblüten immer mehr ihren Einsatz auch in der Tiertherapie. Gerade auch in der ganzheitlichen Verhaltenstherapie bei Hund, Katze oder Pferd. Sie werden ähnlich wie die bereits sehr bekannten Bachblüten unterstützend eingesetzt, um Verhaltensprobleme oder Traumata zu bewältigen. Wurde von einem sachkundigen Therapeuten die exakte Blütenmischung auf das Tier, die Situation und den Halter ausgewählt, so greifen die Buschblüten im Tierbereich jedoch viel schneller als die Bachblüten (was allerdings sicherlich auch individuell vom Einzelfall abhängt).